United in LOVE! Gegen Hass, Krieg und Diskriminierung. 
Unter diesem bilingualen Motto zog die Berlin Pride am Samstag, 23. Juli, durch die Straßen Berlins.​

Axel Springer queerseite_ Truck 2022

Auf dem Axel-Springer-Truck zeigten rund 240  Mitarbeitende von Axel Springer bei ausgelassener Stimmung Flagge und demonstrierten gegen Hass, Hetze und Diskriminierung aller Art. Auch der Axel-Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner und WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt waren dabei und brachten eine Menge Feierlaune mit. 

​​​​​​​Die Parade würdigte die legendären Stonewall-Proteste von 1969 in New York, bei denen die queere Community gegen das Stürmen der Schwulenbar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street durch die Polizei demonstrierte. 

Die Zahlen des 44. Christopher Street Day sprechen Bände: 350.000  Menschen nahmen teil, über 90 bunte, kreative Wägen  zierten die Straßen– und unzählige Regenbogenflaggen. In diesem Jahr gab es seit 2013 erstmals wieder eine neue Demo-Route: Die 7,4 Kilometer lange Strecke wurde in der Leipziger Straße, Ecke Axel-Springer-Straße, eröffnet und endete wie gewohnt über die Straße des 17. Juni zum Finale am Brandenburger Tor.

In diesem Jahr wurde erneut bewiesen: Der CSD ist mehr als nur eine Parade. Denn neben der ausgelassenen Feierstimmung standen im Rahmen der Demonstration klare Forderungen in 14 Themenfeldern im Zentrum. Was neben den Themen Hatecrime und Hatespeech gegen queere Menschen, Bildung und Aufklärung sowie Arbeit und Diversity gefordert wurde, könnt ihr hier nachlesen.